Songs of Love and Bones

Helge Letonja

Mit Songs of Love and Bones führt Helge Letonja das Publikum in eine künstlerische Oase der Sinnlichkeit. Die neue Choreografie offenbart in tänzerischer Intensität und authentischer Nahbarkeit vielschichtige, auch überraschende und abgründige Facetten der Liebe. Vom frühlingshaften Erwachen sozialer Wesen bis hin zu dunklen Seiten komplexer Beziehungsmuster bewegen sich die Tänzer*innen zu Evergreens und Neuentdeckungen von Love Songs. Mit ihren ausdrucksstarken und individuellen Tanzsprachen und in der besonderen Kombination gegenwärtiger, populärer Musik der Genres Jazz, Soul und Pop erreichen sie nicht nur das tanzbegeisterte Publikum, sondern öffnen auch einen unmittelbaren Zugang für all jene, die bislang noch kaum Berührungspunkte hatten. In feingezeichneten Soli und Duetten werden Brüche und Verletzlichkeiten entlarvt, Sehnsüchte bloßgelegt und Innerlichkeit nach außen gekehrt. Der Tanz wird zum Zwiegespräch der Körper mit den Songs, ermöglicht im Auffächern zwischenmenschlicher Gefühlswelten ein tiefes Miterleben und fordert augenzwinkernd zum Hinterfragen gelernter Rollenbilder auf.

Konzept und Choreografie: Helge Letonja | Choreografische Assistenz, Trainingsleitung: Paul Pui Wo Lee | Tanz: Kossi Sebastien Aholou-Wokawui, Leila Bakhtali, Oh Changik, Albert Galindo, Jure Gostinčar, Einav Kringel | Dramaturgie: Anke Euler | Licht: Michael Doepke, Kelly Alvarez | Kostüme: Rike Schimitschek | Foto: Marianne Menke | Produktion: steptext dance project, Landerer&Company

Vorstellungen

TERMINE 2021

08 + 09 Juli 2021
Bürgerpark Bremen, Melcherswiese
Im Rahmen des Bremer Kultursommers Summarum
Online-Tickets

19 März 2021 / 18.00 Uhr (UA)
20 März 2021 / 20.00 Uhr
Live-Stream via Zoom mit anschließendem Publikumstalk

Marianne Menke

Pressestimmen

„… der Zyklus, der unterschiedliche Facetten und Zustände erkundet, (nimmt) gefangen.

Das liegt zum einen an der starken Präsenz der Tänzerinnen und Tänzer: Kossi Sebastien Aholou-Wokawui, Leila Bakhtali, Oh Changik, Albert Galindo, Jure Gostinčar, Einav Kringel. Deren Körperspannung, individueller Ausdruck und Zusammenspiel in Pas de deux oder als Gruppe hat schon in „Momentum Zero“ beeindruckt. Letonja erweist sich zudem erneut als Choreograf, der nah dran ist am Thema, der konkret etwas erzählen will und weniger daran interessiert ist, in seinen Stücken wolkige Diskussionen um politische Metathemen zu führen.“

(Weser Kurier, Iris Hetscher, 21.03.21)

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